Wenn wir eine neue Partnerschaft beginnen, überlassen wir nichts dem Zufall. Wir sind „Team Checkliste“. Das klingt im ersten Moment vielleicht nach viel Bürokratie, doch unser Ziel ist klar: Wir investieren zu Beginn mehr Zeit, damit die Zusammenarbeit danach so schnell wie möglich rund läuft. Wie unsere Inhaberin immer so schön sagt: „Vorbereitungszeit verdoppeln, Ausführung halbieren.“
Welche Informationen brauchen wir für einen perfekten Start?
Es ist wie beim Hausbau (oder wie im Yoga). Erst einmal gilt es, eine gute Basis zu schaffen. Dann erst sind wir handlungsfähig für unsere Mandanten. Dazu gehören ganz banale, aber essenzielle Fragen:
- Wie und wo erreichen wir unsere neuen Mandanten am besten?
- Wer muss in die Kommunikation einbezogen werden (z. B. Sekretariat oder Ehepartner)?
- Wer soll welche Informationen in welcher Detailtiefe erhalten?
Warum stellen wir am Anfang so viele Fragen?
Getreu dem alten Sesamstraßen-Motto „Wer nicht fragt, bleibt dumm“, stellen wir am Anfang viele Fragen, verschicken zu Beginn Formulare und Vollmachten. Wir wissen, dass das manchmal zu einem inneren Stöhnen führt im Sinne von: „Puh, ganz schön viel, was Steupro wissen will.“ Doch unsere Erfahrung zeigt: Ein gründliches Onboarding macht einmalig Arbeit, erleichtert aber langfristig die Zusammenarbeit, auch wenn die Ansprechpartner wechseln, ob auf Kanzlei- oder auf Kundenseite.
Warum ist „Vorbereitungszeit verdoppeln“ unser Erfolgsgeheimnis?
Einer der Lieblingssprüche unserer Chefin lautet: „Vorbereitungszeit verdoppeln, Ausführung halbieren“. Indem wir die W-Fragen (Wer? Was? Wann?Warum?) frühzeitig klären, schaffen wir die Struktur, die unser Team für eine effiziente Beratung braucht. Das sorgt für weniger Rückfragen im Alltag und eine höhere Qualität in der Ausführung.
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